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Gemeindeverband Bad Bergzabern
 

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Malu Dreyer auf Sommertour in der Südpfalz


Ortsbürgermeister Grimm begrüßt Malu Dreyer in Klingenmünste

Am 26. August 2015 führte die Sommertour von unserer Ministerpräsidentin Malu Dreyer auch in die Südpfalz.
Am Vormittag besuchte sie in der VG-Kandel den neu gegründeten Dorfladen in Freckenfeld und anschließend die Geschäftsstraße sowie den Abendteuer- und Kletterpark “Fun Forest” in Kandel.
Am Nachmittag machte sie den Abschluss ihrer Visite in Klingenmünster. Dort informierte sie sich über das Stiftsgut Keysermühle, das Kloster und das August-Becker-Haus und diskutierte danach mit den Bürgerinnen und Bürgern bei einem schönen Empfang in der Klingbachhalle.
„Meine Sommertour führt ganz bewusst in ländliche Regionen, in Gemeinden, die sich weiterentwickeln – auch mit Unterstützung durch das Land. Es ist eine positive Entwicklung, die zeigt, dass die Menschen gerade in ländlichen Regionen sehr gut leben und arbeiten können“, sagte Dreyer.
Die Ministerpräsidentin war sichtlich bewegt über die herzliche Aufnahme in vielen Begegnungen mit den Südpfälzern und bedankte sich bei den überdurchschnittlich vielen ehrenamtlichen Helfern in der Region.

VG-Kandel

--> siehe Artikel des Pfalz-Express

Klingenmünster

Malu Dreyer wollte sich selbst ein Bild machen, von der Siegergemeinde im Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ und dem Dorf, welches mit dem, zum ersten Mal vom Land ausgelobten, Demografie-Preis ausgezeichnet wurde.
Christiane Steinmetz informierte die Ministerpräsidentin und die Gäste über die Erfolgsstory der Bürgerstiftung Pfalz mit der Keysermühle, einem beachtenswerten Integrationsbetrieb.
Ortsbürgermeister Erwin Grimm führte den prominennten Gast durch das Dorf: mit einer der ältesten Klosteranlagen Deutschlands,  dem Rathaus und dem literarischen Nachlass von Heimatdichter August Becker, der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe, dem Kinderspielplatz und dem Bewegungsparcours.
In der Klingbachhalle wurde die Ministerpräsidentin nochmals offiziell von Bürgermeister Grimm und vielen Bürgerinnen und Bürgern begrüßt. Das Dorfoberhaupt berichtete über die vielen ehrenamtlichen Projekte sowie die enorme Entwicklung des Dorfes. Ein langjähriges großes Problem für das Dorf konnte er jedoch nicht auslassen: „Die Verkehrsbelastung durch die B48 ist unerträglich für die Dorfbewohner und deshalb bitten wir Sie als Landeschefin um Unterstützung“, so der Ortsbürgermeister.
In ihre Rede sagte Malu Dreyer „Ein Dorf hat Zukunft, wenn es Kinder, Kitas und eine Schule gibt, wenn Vereine und Bürgerinitiativen wie „Zukunft Minschder“ sich ehrenamtlich engagieren, einfach, wenn das Dorf zusammenhält und gemeinsam an der Entwicklung arbeitet.
„Heute durfte ich erfahren, wie engagiert die Bürger in der Südpfalz sind. Ich kann ihnen versichern, dass wir von der Landesregierung alles Mögliche tun, um ihre Ortsumgehung bald in die Realität umzusetzen“, sagte der Gast unter großem Beifall.

Zum Schluss warb die Landeschefin um Akzeptanz in der Flüchtlingsfrage und dankte allen, die sich im Lande um die Integration der Flüchtlinge bemühen: „Wir haben die Verpflichtung, Menschen in Not zu helfen und dem Rechtsextremismus entgegenzuwirken.“ Gleichzeitig sprach sich die Ministerpräsidentin für ein beschleunigtes Asylverfahren aus.
(W.T.)

--> zu den Bildern der Sommertour von Malu Dreyer in RLP

Christel Flory erzählt am August-Becker-Brunnen über den Heimatdichter aus Klingenmünster

Im August-Becker-Museum

Malu Dreyer trägt sich in das Gästebuch des Dorfes ein

Hermann Bohrer testet das neu aufgestellte Gerät

Die Schoppensänger begrüßen die Ministerpräsidentin mit ihrem Lied "Herzlich Willkommen . . ."

. . . damit haben sie sichtlich Freude bereitet

Die Kinder der Prot. KiTa "Tausendfüßler" im Gespräch mit Malu Dreyer

Als die Ministerpräsidentin das Flüchtlingsdrama ansprach wurde es ganz still